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News2018-09-14T13:40:40+00:00

Die IHK Nord Westfalen ehrt Spitzen-Azubis aus dem Kreis Steinfurt.

Wir gratulieren!

    

106 Auszubildende von Unternehmen aus dem Kreis Steinfurt haben ihre Abschlussprüfung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen mit der Traumnote „sehr gut“ bestanden. Mit dieser Spitzenleistung durften sich die jungen Fachkräfte am 05.09.2018 vor knapp 300 Gästen auf der Bühne in Stroetmanns Fabrik in Emsdetten feiern lassen.

Wir sind stolz,  mit Jan Pötter einen der Spitzen-Azubis in unseren Reihen zu haben. Jan Pötter hat seine Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik bei C&D absolviert und bleibt auch nach seiner Ausbildung Crespel & Deiters treu. Darüber freuen wir uns sehr.

Industriewochen im Herbst

   

Die Industrie leistet einen wesentlichen Beitrag zu Wohlstand und Wertschöpfung in Nord Westfalen. Doch Anerkennung und Wertschätzung stehen nicht immer im Einklang. Das will die von der IHK Nord Westfalen koordinierte Akzeptanzoffensive In|du|strie ändern.

Rund 360 Unternehmen haben sich unter der Dachmarke „In|du|strie – Gemeinsam. Zukunft. Leben“ im IHK-Bezirk zusammengeschlossen, um für Wertschätzung vor allem in der Bevölkerung zu werben. Ziel ist, das Image der Industrie in der Region nachhaltig zu verbessern.

Industrie soll wieder stärker als relevanter Teil der regionalen Wirtschaft und Gesellschaft in den Fokus rücken. Dabei wendet sich die Industrie auch an junge Menschen und will sie für sich begeistern. Gerade der ökonomische, ökologische und soziale Nutzen der Produktionsunternehmen soll sichtbar gemacht werden. Das Besondere dabei: Die Industrie wird selbst vor Ort aktiv und zeigt mit authentischen und oft auch ungewöhnlichen Aktionen, was sie eigentlich ausmacht.

Die Industrie präsentiert sich deshalb in diesem Jahr zum wiederholten Mal im September im Rahmen der Industriewochen und tritt mit verschiedenen Aktionen in den Dialog mit den Menschen. Insgesamt werden 13 Industrieverbünde mit 500 Auszubildenden aus 90 Unternehmen aktiv, auch um die Relevanz industrieller Arbeit für den Alltag darzustellen und sich gemeinnützig zu engagieren. „Soziales Engagement“, „Aktionstag Ausbildung“ und „Industrie-Exkursion“ sind Beispiele der diesjährigen Aktionen in den Industriewochen. Auf diese Weise will sich die Industrie als interessanter Arbeitgeber, Innovationstreiber und Leistungsträger der Region präsentieren.

In und um Ibbenbüren engagieren sich am 07. September diesmal knapp 150 Auszubildende aus sieben teilnehmenden Firmen. Crespel & Deiters ist mit 12 Auszubildenden vertreten, die in Ibbenbürener Schulen, Kindergärten und Seniorenheimen tatkräftig und engagiert ihren Einsatz leisten. Es werden u.a. Hochbeete gebaut, Sandkästen aufgefüllt, Maler- und Gartenarbeit verrichtet und auch bei der Betreuung von Senioren unterstützt.

Natürlich kommt auch der Dialog nicht zu kurz.

Die Einsatzteams vor Ort sind grundsätzlich bunt gemischt, denn die Auszubildenden sollen natürlich untereinander Ideen austauschen, sich und andere Ausbildungsberufe kennen lernen sowie Netzwerke knüpfen und auch ihre Ausbildungsstätte repräsentieren.

Gleichermaßen wird der Dialog mit der Bevölkerung gesucht. Auf dem Ibbenbürener Wochenmarkt werden traditionell von der Industrie Akzeptanz Offensive Waffeln für einen guten Zweck verkauft. Dieser Waffelstand ist mittlerweile eine Institution und Anlaufstelle des Azubis-Tags in Ibbenbüren.

Weitere Infos und Impressionen unter:

https://www.industrie-nordwestfalen.de/akzeptanzoffensive/gemeinsame-aktionen/social-day-2018/

https://www.facebook.com/industrienordwestfalen

Herzlich Willkommen – unsere neuen Auszubildenden bei C&D!

Unsere Auszubildenden 2018:

Jens Keller, Industriemechaniker
Hannes Goeke, Fachinformatiker
Leonie Jäger, Industriekauffrau
Nico Werthmöller, Forstwirt
Johannes Niestegge, Fachkraft für Lebensmitteltechnik
Christian Liedmeyer, Elektroniker für Betriebstechnik

Wir wünschen unseren neuen Auszubildenden einen weiterhin guten Start bei C&D!

Beeindruckende Vorstellung der neuen Mehllager- und Trennanlage (MT-Anlage)

Was für ein Meilenstein

Die neue Mehllager- und Trennanlage ist ein Meilenstein in der 160-jährigen Unternehmensgeschichte und ein Bekenntnis zum Heimatstandort. Dafür gab es am Donnerstag, den 21. Juni 2018, bei der offiziellen Vorstellung viel Anerkennung.

Die neue Mehllager- und Trennanlage bei Crespel & Deiters ist ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.
Crespel & Deiters: MT-Anlage offiziell vorgestellt.

Gustav Deiters, geschäftsführender Gesellschafter von C&D, blickte auf den Meilenstein MT-Anlage und meinte, das hätten sich die Firmengründer von 1858 sicherlich nicht träumen lassen, „dass sich ihre Grundsteine so entwickeln würden“. C&D sei heute in vielen Ländern und auf fast allen Kontinenten unterwegs. Dabei sei der „zentrale Dreh- und Angelpunkt“ der Unternehmensgruppe nach wie vor die Weizenstärkefabrik an der Groner Allee. Hier habe sich in den vergangenen Jahren viel getan. Eine strukturelle Krise nach 130 Jahren Firmengeschichte habe das Unternehmen durch Aufbäumen gemeistert. Mit einer strategischen Neuausrichtung ab 1990 ging es stetig bergauf. Das gilt auch für die Zahl der Beschäftigten. Allein 237 Mitarbeiter hatte C&D 2017 am Standort Ibbenbüren, fast 300 sind es in der Unternehmensgruppe. „Tendenz steigend“, so Deiters.

Gustav Deiters, geschäftsführender Gesellschafter von Crespel & Deiters.

Mit der neuen MT-Anlage sei die notwendige Kapazitätserweiterung möglich, aber auch eine Entflechtung des gesamten Herstellungsprozesses. Mit dieser Investition werde der Standort in der Heimat zukunftsorientiert aufgestellt, erklärte Deiters. Der Firmenchef sagte, damit werde das Unternehmen seiner Verantwortung als Arbeitgeber und Steuerzahler gerecht. Deiters weiter: „Und wir bekennen uns zur Industrie und zur industriellen Wertschöpfung.“ Das sei die Basis des Wohlstandes in Deutschland. „Wir wollen den Standort fortentwickeln und vielen jungen Menschen Aus- und Weiterbildungschancen ermöglichen.“ Und zur Motivation für diese „Mega-Investition“ (Deiters) sagte er: „Es geht um unsere Zukunft, um kommende Generationen, nicht nur bei C&D, sondern in der ganzen Region, in Deutschland und in Europa.“ Deiters dankte Mitarbeitern, Gesellschaftern und allen am Projekt Beteiligten für das Engagement.

Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer sprach von „höchstem Respekt“ und „Hochachtung“ vor dieser unternehmerischen Entscheidung. Und es sei auch ein Bekenntnis zur Region. „Ich bin stolz und dankbar, ein solches Unternehmen in Ibbenbüren zu haben.“ Schrameyer sprach von einem tollen Signal in Zeiten des Strukturwandels.

Anja Karliczek, heimische Bundesministerin für Bildung und Forschung, sprach darüber, den stetigen Wandel als Chance zu begreifen. Dafür sei C&D mit seiner 160-jährigen Firmengeschichte ein sehr gutes Beispiel: „Mut und Weitsicht sind bei C&D seit 160 Jahren zuhause.“ Die Firma sei ein „Top-Arbeitgeber im Mittelstand“, das verdiene höchste Anerkennung.

Bevor es auf die Rundgänge ging, stellte Dr. Michael Christoph, Prokurist und Leiter Produktion und Technik, die neue MT-Anlage kurz vor. Christophs Fazit: „Es ist der Teamgeist, der uns voranbringt. Und die unternehmerische Weitsicht und die Treue unserer Kunden.“ Er dankte zudem allen am Bau beteiligten Unternehmen.

Sie freuten sich gemeinsam beim Höhepunkt des Jubiläumsjahres von Crespel & Deiters, der offiziellen Vorstellung der neuen Mehllager- und Trennanlage (v.l.): Dr. Michael Christoph, Prokurist und Leiter Produktion und Technik bei C&D, Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Gustav Deiters, geschäftsführender Gesellschafter von C&D und Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer.

Die neue MT-Anlage

Zur neuen MT-Anlage schreibt das Unternehmen C&D: „Damit optimiert Crespel & Deiters in der Gesamtheit der Maßnahmen die Prozessschritte in der Produktion noch einmal deutlich. Das Rohstofflager wurde neu gegliedert und deutlich erweitert. Die neuen Versand-Silos dienen der Lagerung und Verladung von zum Beispiel Spezialklebstoffen, Weizenproteinen und -stärken und sind über Rohrleitungen mit der bereits existierenden Produktion verbunden.

Der neue Drei-Phasen-Dekanter trennt das Mehl mithilfe der Zentrifugalkraft noch effizienter in drei unterschiedliche Produktströme. Dabei wirkt ein max. Beschleunigungsfaktor von 3000 G, das heißt, die Trommel dreht sich 2650 Mal in der Minute, 44 Mal in der Sekunde. Die systematische, präzise Zerlegung des Weizenmehls in verschiedenen Prozessstufen sowie die durchdachte Lagerung und Logistik der Rohstoffe machen die neue MT-Anlage zu einem echten Effizienzwunder. Mit der Entflechtung des Standorts schafft das Unternehmen Platzreserven und neue Produktionspotenziale für die Zukunft.“

Zahlen zur MT-Anlage: Gebäude: 189 Pfahlgründungen bis September 2016, Beton 7497 m³, Betonstahl 1612 t, Gewicht in Betrieb: 38000 t (fast viermal so schwer wie der Eiffelturm); Ausstattung: 3200 m² neues Pflaster auf der Südseite, 77,3 km Kabel verlegt, 730 Armaturen und Messgeräte, 470 Anlagenkomponenten wie: Apparate, Pumpen, Wärmetauscher, Behälter, Filter, Lüfter, Schnecken, Austragsböden; 212 Tonnen Produktionsbühnen mit 820 m² Edelstahltränenbelag; 4350 Meter Rohrleitungen; 280 m Rohrbrücken. (Quelle: Crespel & Deiters)

Im Wortlaut:

»Gehen Sie davon aus, dass wir nicht müde werden.«
Gustav Deiters richtete den Blick vom Meilenstein MT-Anlage in die Zukunft

»Dr. Christoph, ihr Werk.“
Gustav Deiters übergab zur Vorstellung der technischen Details an den Prokuristen und Leiter Produktion und Technik

»Eine beispielhafte Unternehmensgeschichte.«
Ministerin Anja Karliczek

»Innovative Unternehmen brauchen viele kluge Mitarbeiter.«
Anja Karliczek

Text: Claus Kossag, ivz
Bilder Crespel & Deiters GmbH & Co. KG/Dirk Egelkamp

In|du|strietag 2018, 09. Juni 2018

An die Paddel, fertig los!

Am 09. Juni 2018 wurde es sportlich und informativ im Münsteraner Innenhafen. Der Kreativkai wandelte sich beim 2. Industrie Drachenboot Cup zur Wassersportarena und der Hafenplatz zum Kontakt- und Azubi-Standort, wo sich regionale Industrieunternehmen präsentierten.

Industrie aus Nordwestfalen in Aktion, zum Anfassen und zum Kennenlernen.

Die regionale Industrie präsentiert sich auf dem Hafenplatz: Auszubildende und Unternehmensvertreter stellen ihre Unternehmen, Produkte und Leistungen vor und zeigen: Eine Ausbildung in der Industrie bietet beste Möglichkeiten, seine Fähigkeiten einzubringen, beruflich durchzustarten und an den Lösungen für morgen mitzuarbeiten. Denn: Industrie ist Zukunft!

Das sportliche Highlight des Tages war die Drachenbootregatta.

33 Teams kämpften um den Sieg im Business bzw. Schüler Cup. 

In packenden Finals konnten folgende Teams den Sieg jeweils für sich verbuchen:

Schüler Cup: SoMo Kanuten

Fun: Das N-Team

Fun Sport: The Labelling Family

Sport: Winkelmann Sharks

Der 2. Industrie Drachenboot Cup mit der begleitenden Industrie-Ausstellung ermöglichte erneut wichtige Berührungspunkte zwischen Bürgerschaft und Unternehmen. Unterstützt wird die Aktion durch den Förderverein der Initiative

und durch die IHK Nord Westfalen, die in der gemeinsamen Initiative durch vielfältige Aktionen auf die Bedeutung der Industrie für Deutschland und unsere Region hinweisen.

Mehr Infos, Impressionen und Ergebnisse unter: www.industrie-drachenboot.de

Weizenstärke und Holz – eine perfekte Verbindung.

Artikel in der Spezialausgabe “Pellets Special 4/2018” des Magazins Bioenegy International über die Verwendung von C&D Stärkeprodukten als Bindemittel beim Pelletieren und dem relevanten Kundennutzen, z. B. einer möglichen Erhöhung der Effizienz von Produktionsprozessen bei gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität des Endproduktes.

Lesen Sie den Artikel hier.

Der C&D-Stromer als Ausdruck umweltschonenden Handels

Crespel & Deiters unterstreicht mit der Erweiterung des Fuhrparks durch den neuen e-Golf seinen Anspruch, in allen Bereichen des Unternehmens nachhaltig und umweltverträglich zu handeln.

> Erfahren Sie hier mehr über das Energiemanagementsystem von Crespel & Deiters.

160 Jahre Crespel & Deiters

Crespel & Deiters  feiert in diesem Jahr 160jähriges Firmenjubiläum.

Seit 1858 arbeiten wir bei Crespel & Deiters konsequent und nachhaltig mit dem universellen Naturprodukt Weizen. Alles was wir tun, entsteht aus dem Wissen um seine vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, Mit Weitblick, technischer Expertise und Know-how entwickeln wir als Familienbetrieb seit fünf Generationen für unsere Kunden innovative Produkte aus Weizen.

Heute ist Crespel & Deiters eine international agierende inhabergeführte Unternehmensgruppe.

Erfahren Sie hier mehr über unsere lange und ereignisreiche Unternehmensgeschichte.

Crespel & Deiters nimmt teil an der Berufswahlmesse in Ibbenbüren

Am Samstag, den 9. September 2017 fand an den Berufsbildenden Schulen in Ibbenbüren eine Berufswahlmesse unter dem Motto „Du. Dein Beruf. Deine Zukunft.“ statt.

Die Veranstaltung wurde organisiert von der Agentur für Arbeit Ibbenbüren, der Stadt Ibbenbüren, dem Berufskolleg und den kaufmännischen Schulen Tecklenburger Land sowie den Schulen und Arbeitgebern der Region.

Insgesamt 60 Betriebe nutzten die Gelegenheit, sich den Schülern und Eltern in einer lockeren und zwanglosen Atmosphäre vorzustellen und ihre Ausbildungsmöglichkeiten zu zeigen. Auch Crespel & Deiters war mit einem eigenen Stand vor Ort und konnte die vielseitigen Ausbildungsberufe des Unternehmens präsentieren.

Gerade der Bereich der Ausbildung und des Handwerks liegt uns am Herzen. Gute und motivierte Fachkräfte sind entscheidend für das Gelingen unseres Betriebes und wir möchten uns als attraktiver Arbeitgeber in der Region anbieten.

Azubis packen mit an – Social Day 2017

Mit großen Engagement haben über 150 Auszubildende regionaler Industrieunternehmen am 08. September 2017 bei widrigen Wetterbedingungen viel Durchhaltevermögen bewiesen und zahlreiche gemeinnützige Projekte im Rahmen des Social Days umgesetzt.

Auch die Auszubildenden von C&D waren dabei und konnten viele Aktionen tatkräftig unterstützen. Neben Seniorenwohnheimen, Kindergärten und betreuten Wohngruppen waren in diesem Jahr auch erstmals Schulen dabei und profitierten von der Unterstützung der Azubis. So freute sich auch Frank Vosse, Rektor der Roncalli Realschule in Ibbenbüren, über eine neue Gestaltung der Spielcontainer und das Anlegen neuer Hochbeete im Biotop der Schule. Darüber hinaus hält er es für wichtig, den Schülern auch den Weg einer Ausbildung ans Herz zu legen und Kontakte zur Industrie zu knüpfen.

An anderer Stelle haben unsere Azubis einen Barfußpark angelegt und sind dabei von jungen Mitgliedern einer betreuten Wohngruppe unterstützt und verpflegt worden.

Die Auszubildenden und Organisatoren dieser Aktion waren sehr zufrieden mit dem Ablauf und den Ergebnissen und sind sich einig: dieser Tag war ein voller Erfolg!

Weitere Informationen und Impressionen  unter: http://www.industrie-nordwestfalen.de/akzeptanzoffensive/gemeinsame-aktionen/social-day-2017/

In|du|strie-Azubis engagiert: Social Day am 8. September 2017

Soziales Engagement und Industrie? Das passt perfekt zusammen! Als Hauptaktionstag gilt der 8. September 2017, an dem über 500 Auszubildende regionaler Industrieunternehmen Verantwortung übernehmen und sich in verschiedenen Einrichtungen wie Kindergärten, Flüchtlingsheimen und Schulen für das Gemeinwohl stark machen. Rund um den Social Day werden 13 Industrieverbünde in Nord-Westfalen aktiv, um in den Dialog mit der Bevölkerung zu treten, die Relevanz industrieller Arbeit für den Alltag darzustellen und sich gemeinnützig zu engagieren. Der Social Day gehört zu den vielfältigen Aktionen der Akzeptanzoffensive In|du|strie – Gemeinsam. Zukunft. Leben., um die Industrie als wichtigen Arbeitgeber, Innovationstreiber und Leistungsträger der Region zu präsentieren.

Die Auszubildenden von C&D nehmen wie in den Vorjahren ebenfalls tatkräftig an dem Social Day teil.

Weitere Informationen und Impressionen des Vorjahres unter: http://www.industrie-nordwestfalen.de/akzeptanzoffensive/gemeinsame-aktionen/industriewochen-2016/

In|du|strie ist eine Initiative der Industrie in Nord-Westfalen, koordiniert von der IHK Nord Westfalen

https://www.ihk-nordwestfalen.de/

Meilensteine der Firmengeschichte

Es sind die Menschen, die Entwicklungen und die Ereignisse, die ein Unternehmen ausmachen. In 150 Jahren Firmengeschichte ist bei Crespel & Deiters viel passiert. Neue Produkte wurden entwickelt, Tochterfirmen gegründet, Kooperationen geschlossen und nicht zuletzt international expandiert. Die wichtigsten Ereignisse, die das Unternehmen stark geprägt haben, hat Crespel & Deiters jetzt in Meilensteinen zusammengefasst. >>Zu den Meilensteinen von C&D

Energieeffizienz-Netzwerke von Bundesregierung und deutscher Wirtschaft

Als Teil des ‚Aktionsprogramms Klimaschutz 2020‘ und zum ‚Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz‘ (NAPE) unter der Schirmherrschaft der Bundesministerien für Wirtschaft (BMWi) und Umwelt (BMUB) sollen bis 2020 bundesweit 500 Energieeffizienz-Netzwerke zur Erreichung der klima- und energiepolitischen Ziele Bundesrepublik Deutschland gegründet werden.

Beteiligt sind mittlerweile 21 Verbände und Organisationen der deutschen Wirtschaft sowie die beiden Bundesministerien.

Unternehmen aus der Region sind aufgerufen, sich in Netzwerken zu organisieren und innerhalb von drei Jahren regelmäßige Workshops zu allgemeinen Energiethemen durchzuführen.

Das können sowohl rechtliche als auch technische und/oder organisatorische Themen sein, zu denen jeweils ein Fachvortrag organisiert wird. Die Teilnehmer am Netzwerk laden reihum dazu ein, die Veranstaltung in ihren Standorten durchzuführen und über einen Betriebsrundgang ihre energie-spezifischen Themen zu zeigen.

Crespel & Deiters nimmt an dem Energieeffizient Netzwerk REGINEE teil.

Die Regionale Energie-Effizienz-Initiative REGINEE wurde von der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim in Kooperation mit dem Bundesverband der Energieabnehmer (VEA) in Hannover ins Leben gerufen.

Der VEA organisiert jeweils in den Firmen die Visite eines Energiemanagers, der Anbieter-unabhängig eine Bestandsaufnahme von der Situation vor Ort macht. Gemeinsam mit den Vertretern der Unternehmen werden konkrete Einsparziele erarbeitet und verbindlich festgeschrieben, um sie zeitnah abzuarbeiten. Crespel & Deiters hat sich zum Ziel gesetzt, 11.845.895 kWh einzusparen.

Am 12.6.2017 hat C&D das Netzwerktreffen zum achten Mal begleitet. Unisono werden die Treffen von allen Teilnehmern als nützlich bewertet, um die Flut an energie-gesetzlichen Regelungen einigermaßen überschaubar zu machen und mit Hilfe der Betriebsrundgänge einen erweiterten Blick über Produktions- und Energieanlagen anderer Branchen zu gewinnen. Über ein jährlich stattfindendes Monitoring wird der Erfolg der Initiative von der Bundesregierung überwacht.

Crespel & Deiters legt einen großen Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit und ist ISO 14001 und 50001 zertifiziert. Außerdem wurde das Unternehmen am 29. Juni 2016 in Dortmund vom Umweltminister NRW, Johannes Remmel, mit dem ersten Platz beim EnergieInnovationsPreis.NRW (EIP.NRW) ausgezeichnet.

Mit ihrem neuen Preis will die EnergieAgentur.NRW Unternehmen auszeichnen, die erfolgreiche innovative Projekte im Bereich Energiemanagementsysteme vorweisen können.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.effizienznetzwerke.org/

http://www.energieagenur.nrw/energieeffizienz/eipnrw

Fünf Sterne für C&D als Arbeitgeber

Die Jobbörse yourfirm.de hat C&D als Top-Arbeitgeber im Mittelstand ausgezeichnet. Mehr als 1 Million Jobsuchende besuchen die Plattform pro Monat. Offensichtlich interessieren sich viele von Ihnen für den Weizenspezialisten aus Ibbenbüren. C&D hatte so hohe Zugriffsraten, dass das Unternehmen unter 10.000 Firmen zu den 1.000 Top-Arbeitgebern im deutschen Mittelstand gewählt wurde. C&D sagt Danke und freut sich auf viele neue Bewerbungen.

Erster Abschnitt der großen Erweiterung bei Crespel & Deiters

Innerhalb von nur wenigen Tagen ist der Neubau bei Crespel & Deiters imposant gewachsen. Nach Pfahlgründung und Aufbau des 15 Meter hohen Grundgeschosses seit Herbst 2016 begannen in der Nacht zum 22. Mai 2017 weitere Meilenstein-Arbeiten für den ersten Bauabschnitt der sogenannten MT-Anlage (Mehllager/Trennanlage). Tag für Tag wuchs das Gebäude im sogenannten Gleitschalverfahren bis zu einer Höhe von 49 Meter. Nach nur neun Tagen war es geschafft.

Westlich des bestehenden Firmen-Komplexes entsteht ein neues Kombigebäude. Das wird aus einem Rohstofflager, Verladebrücken und dem Herzstück einer Weizenstärkefabrik, einer Drei-Phasen-Trennung mittels Dekanterzentrifugen bestehen.

Wie Dr. Michael Christoph, Leiter Produktion & Technik sowie Norbert Gerdes, technischer Leiter bei C&D bei einer Baustellenbegehung vor Ort erklärten, sei das neue Gebäude im Gleitschalverfahren etwa 15 Zentimeter pro Stunde gewachsen. Die Baustelle des Ibbenbürener Unternehmens Börgel läuft im 24-Stunden-Betrieb. Börgel hat für den Gleitschalbau die Spezialfirma Bitschnau aus Österreich hinzugezogen.

Im ersten Bauabschnitt „beherbergt“ der Neubau unter anderem acht Silozellen. Die sind aus Beton, wie Norbert Gerdes erklärte. Das sei ein bewährtes Verfahren, und die Silos seien langlebiger als Aluminium-Silos. Die Herausforderung sei allerdings, die Wandungen der Silos zur Produktseite noch im Bau „eierschalenglatt“ zu bekommen.

Die Aufgaben am Neubau seien überaus spannend, so Dr. Michael Christoph und Norbert Gerdes. Vor Ort gebe es eine tolle Mannschaft, alle beteiligten Unternehmen seien trotz der Beanspruchungen überaus motiviert und bei bester Laune.

Die neue MT-Anlage ist in ihrer Kombination weltweit einzigartig. Ein Unikat, bei dem jahrelange Erfahrung und neueste technische Möglichkeiten zusammengeführt werden.

Für das Ibbenbürener Bauunternehmen Börgel ist das auch etwas Außergewöhnliches: „Ein höchst interessantes Projekt und eine technische Herausforderung“, so Matthias Guhe, Bauleiter der Firma Börgel. Das betreffe in erster Linie das kontinuierliche Gleiten und Betonieren von der Ebene 15 Meter bis 49 Meter Höhe. Ein 24-Stunden-Baustellenbetrieb stelle dabei viele spezielle Anforderungen. Auch Reinhard Westkamp, Polier bei der Firma Börgel, freute sich, bei diesem anspruchsvollen Projekt dabei zu sein. Im Gleitschalverfahren werden beim ersten Bauabschnitt etwa 1200 Kubikmeter Beton und 220 Tonnen Stahl als Bewehrungsmaterial verbaut.

Eine zentrale Rolle spielt dabei der Kran mit seiner Besatzung im Führerhaus in 65 Metern Höhe. Mit dem Bau gewachsen ist Tag für Tag auch der Treppenturm. Bei der Baustellenbegehung sprach Reinhard Westkamp von 205 Stufen. Zehn bis 15 Mal am Tag geht es für ihn rauf und runter. Der zweite Bauabschnitt für die MT-Anlage soll am 5. Juli starten. In diesem Teil werden zwölf Verladesilos errichtet. Im Gleitschalverfahren werden dann noch einmal etwa 1200 Kubikmeter Beton und 160 Tonnen Stahl verbaut

Impressionen der Baustelle:

Text: Claus Kossag, ivz-aktuell

Bilder: Crespel & Deiters

„Hut ab“ gebührt den Mitarbeitern

Gleich drei symbolische Schecks konnte Crespel & Deiters am 14.02.2017 übergeben. Über die Spenden in einer Gesamthöhe von 5.000 € freuten sich die Interessengemeinschaft für Therapeutisches Reiten Tecklenburger Land, die Evangelische Jugendhilfe Münsterland und der Hospizverein Ibbenbüren.

Gemeinsame Freude bei der Spendenübergabe durch die Belegschaft von Crespel & Deiters: Vorne (v.l.): Marco Bäumer (C & D), Christine Hartwig-Ullrich und Wolfgang Flohre (Hospizverein Ibbenbüren), Béa Ihuel und Rainer Wallenhorst (C & D). Hintere Reihe (v.l.): Peter Jungwirth und Wolfgang Stapper (Interessengemeinschaft für Theerapeutisches Reiten Tecklenburger Land), Timo Stegemann und Sylvia Egelkamp (Evangelische Jugendhilfe Münsterland.

Das Geld kam einmal mehr bei der vorweihnachtlichen Mitarbeiter-Tombola zusammen.

„Hut ab gebührt den Mitarbeitern“, so Béa Ihuel, Assistentin der Geschäftsleitung, denn die Belegschaft spende nicht nur sehr viel Geld sondern entscheide auch, wohin das Geld fließt. Und erneut gab es ein Rekordergebnis in der siebenjährigen Geschichte der C&D-Tombola. Personalleiter Rainer Wallenhorst wies darauf hin, dass das Mitarbeiterergebnis vom Unternehmen noch einmal verdoppelt werde. Die Aktion habe sehr viel Rückhalt in der Belegschaft. Das bestätigte Mitarbeiter Marko Bäumer, der bei der Spendenübergabe stellvertretend für alle Kollegen mit von der Partie war.

Text und Bild: IVZ-aktuell/Claus Kossag

Klenke: „Ich bin sehr beeindruckt“

Das Fazit von Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke fiel ebenso knapp wie überaus positiv aus. „Ich bin sehr beeindruckt“, sagte der Chef der Bezirksregierung Münster nach einem zweistündigen Besuch bei Crespel & Deiters. Gustav Deiters hatte zuvor einen Einblick in die Firma gegeben. Dazu gehörte auch ein Gang durch das Unternehmen und zum Neubau der Produktionserweiterung.

Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke (l.) und Gustav Deiters, geschäftsführender Gesellschafter von C&D.

Prof. Dr. Klenke betonte zu Beginn des Treffens, er sei nicht nur gekommen, um sich ein Unternehmen anzuschauen. Es gehe darum, mit den Verantwortlichen aus Unternehmen, Politik und Verwaltung vor Ort zu sprechen. „Ich will wissen, was sie umtreibt.“ Das sei wichtig für eine Behörde wie die Bezirksregierung, um zu sehen, was innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen machbar sei.

An dem Gespräch bei C&D nahmen auch Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer, Kämmerer Martin Burlage sowie Vertreter der Ratsfraktionen teilt, in dem Schrameyer das Bekenntnis von C&D zum Standort Ibbenbüren hervorhob.

Text und Bild: IVZ-aktuell/Claus Kossag

Preisgeld fließt in Hilfsprojekte

spende-energiepreis

Wegen ihres innovativen Energiemanagements war die Firma Crespel & Deiters im Sommer in Dortmund vom Schirmherrn der Auszeichnung, Umweltminister Johannes Remmel, mit dem ersten „EnergieInnovationsPreis.NRW“ ausgezeichnet worden. Den mit 12 500 Euro datierten Hauptpreis spendeten die Mitarbeiter nun zugunsten von Hilfsprojekten.

Gleich drei Spendenschecks haben die Mitarbeiter von Crespel & Deiters Rainer Wallenhorst (4.v.l.), Jan-Oliver Hense (6.v.l.) und Dr. Michael Christoph (r.) verteilt. Die „Therapeuten auf vier Pfoten“ der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland, Katharina Egelkamp (v.l.), Simone Steltenkamp und Denise Hagemann, freuten sich über 3000 Euro. Ebenfalls 3000 Euro nahm Anne von den Benken (5.v.l.) von der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland entgegen. Ludger Börgermann (7.v.l.), Anke Rieping (8.v.l.) und Ewald Beermann (9.v.l.) von der Bürgerstiftung Tecklenburger Land freuten sich über 6000 Euro.

„Preisgelder sind immer gut – aber in karitativen Einrichtungen sind sie noch besser untergebracht“, erklärte Rainer Wallenhorst, Leiter Personalwesen bei Crespel & Deiters. Daher überreichte Wallenhorst mit seinen Kollegen Dr.-Ing. Michael Christoph, Bereichsleiter Produktion und Technik, und Jan-Oliver Hense, verantwortlich für das Energiemanagement des Unternehmens, den Gewinn in Form von gleich drei symbolischen Schecks.

Die „Therapeuten auf vier Pfoten“ der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland, Katharina Egelkamp, Simone Steltenkamp und Denise Hagemann, freuten sich über 3000 Euro. Die Summe soll in das Projekt fließen. Ebenfalls 3000 Euro nahm Anne von den Benken von der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland für den Bereich „Flexible Hilfen“ entgegen. Mit dem Geld soll unter anderem eine Familie unterstützt werden, die in einer schwierigen Lebenslage ist.

Ludger Börgermann, Anke Rieping und Ewald Beermann von der Bürgerstiftung Tecklenburger Land freuten sich über eine Spende in Höhe von 6000 Euro. Unter anderem für das Projekt „Alt für Jung“ soll das Geld verwendet werden.

„Wir haben Hochachtung vor dem, was Sie leisten“, betonte Michael Christoph. „Alles Gute für Ihre wertvolle Arbeit.“ Es sei beinahe beschämend, dass er keine Schecks mit einer größeren Summe aushändigen könne. Rainer Wallenhorst hakte ein. „Unsere Tombola wird ja auch bald wieder eröffnet“, sagte er. In der Vergangenheit hatte Crespel & Deiters den Erlös der Mitarbeitertombola ebenfalls für karitative Zwecke gespendet.

Text und Bild: IVZ-aktuell/Claus Kossag

Spatenstich bei Crespel & Deiters

„Das ist eine strategische Weiterentwicklung des Unternehmens und des Standorts“ so Gustav Deiters, geschäftsführender Gesellschafter von Crespel & Deiters

Mit einem symbolischen Spatenstich hat Crespel & Deiters am 18. Oktober 2016 den Weg in die Zukunft dokumentiert. Westlich des bestehenden Firmen-Komplexes entsteht ein neues Kombigebäude, welches aus einem Rohstofflager, Verladebrücken und dem Herzstück einer Weizenstärkefabrik, einer Drei-Phasen-Trennung mittels Dekanterzentrifugen bestehen wird. Das Gebäude wird mit 49,5 Metern das höchste Gebäude der Firma.

Antje Marten, Sprecherin der Gesellschafter von Crespel & Deiters, sprach bei der Begrüßung von einem „ganz besonderen Tag“. Das gelte für die Gesellschafter, die Mitarbeiter und auch für die Stadt Ibbenbüren.

Der geschäftsführende Gesellschafter Gustav Deiters verwies auf die größte Investition in der 158-jährigen Firmengeschichte von C&D. Sein Dank galt der Stadtverwaltung für die Unterstützung bei der Planung und natürlich der C&D-Führungsmannschaft für die Bewältigung der Aufgaben.

Dr. Michael Christoph, Prokurist und Leiter der Produktion und Technik bei C&D, stellte das neue Projekt, die neue MT-Anlage (Mehllager/Trennanlage) vor. Die neue Technik sei deutlich effizienter und die Anlage in der geplanten Kombination weltweit einzigartig. Auch die An- und Ablieferung für den Lkw-Verkehr werde deutlich verbessert. Eine neue Straße schließt vom Neubau auf der „grünen Wiese“ direkt zum Kreisel an der Gustav-Deiters-Straße an. Gustav Deiters nannte die neue MT-Anlage ein „Unikat“, bei dem jahrelange Erfahrung und neueste technische Möglichkeiten zusammengeführt wurden.

Dass solch ein Neubau eine akribische Planung benötigt, machte auch Thomas Hafer deutlich, Prokurist und Projektleiter der Ingenieurgemeinschaft igk Krabbe aus Osnabrück. Und: „Das Gebäude ist einfach schwer, sehr schwer.“ So seien für das Fundament 192 Pfahlgründungen notwendig gewesen, die durch Stahl-Balkenroste verbunden werden, bevor die Betonierung erfolgt. Zum Gewicht des neuen Gebäudes merkte Hafer an, es liege im Produktionsbetrieb bei 38000 Tonnen. Zum Vergleich: Der Eiffelturm wiege 10100 Tonnen. Hafer: „Das war allein von der Statik her natürlich eine spannende Aufgabe.“

Den Hochbau realisiert die Firma Börgel aus Ibbenbüren.

Mit beim Spatenstich vor Ort war auch Ibbenbürens Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer. Er freute sich über das „klare Bekenntnis der Firma zur Stadt Ibbenbüren“.

Text und Bild: IVZ-aktuell/Claus Kossag

Erster EnergieInnovationsPreis.NRW – Hauptpreis für innovative Unternehmen geht an
Crespel & Deiters

Die Crespel & Deiters GmbH & Co. KG wurde am 29. Juni 2016 in Dortmund vom Schirmherrn der Auszeichnung, Umweltminister Johannes Remmel, mit dem ersten EnergieInnovationsPreis.NRW (EIP.NRW) geehrt. Mit ihrem neuen Preis will die EnergieAgentur.NRW Unternehmen auszeichnen, die erfolgreiche innovative Projekte im Bereich Energiemanagementsysteme vorweisen können.

„Die Bewerbung der Firma Crespel & Deiters hat gezeigt, dass ein Energiemanagement Erfolge für den Klimaschutz bringt und sich wirtschaftlich rechnet. Außerdem wird das Instrument auch im ganzen Betrieb gelebt. 200 Mitarbeiter werden jährlich zum Thema Energie geschult“, lobte Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.

v.l.n.r: Herr Schreiber, IHK Hauptgeschäftsführer Dortmund, Herr Hense, Herr Dr. Christoph, Herr Umweltminister Remmel, Herr Schneider, Energieeffizienzagentur Duisburg

Crespel & Deiters legt nicht erst seit der Zertifizierung nach ISO 50001 einen großen Fokus auf das Thema Energiemanagement. Die Gewinnung von Stärke ist ein energieintensiver Prozess und somit gehört seit vielen Jahren ein systematisches Energiemanagement zu unseren unternehmerischen Aufgaben. Die Konzepteinreichung von Crespel & Deiters konnte damit überzeugen, dass die ganzheitliche Betrachtung und Bewertung des Energieeinsatzes zu einer langfristigen Ressourcenoptimierung führen. Durch die Erfassung relevanter Verbraucher im Produktionsprozess werden Einsparpotentiale sichtbar gemacht. Beispielsweise konnten somit die Energieeinsparungen durch die Sanierung beider Großraumwasserkessel exakt beziffert und dokumentiert werden. Aber auch die Grundsteinlegung vor mehr als 20 Jahren mittels Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) den Strom- und Wärmebedarf der Produktion zu decken, stieß auf große Anerkennung.

Da die entstehende Abwärme direkt als Prozesswärme genutzt wird, arbeitet die KWK-Anlage, die mit Erdgas betrieben wird, mit einem Wirkungsgrad von knapp 90 Prozent. (Zum Vergleich: Wirkungsgrade der klassischen zentralen Stromerzeugung liegen lediglich zwischen 30 bis 40 Prozent.)
Die Daten der Prozesstechnik werden über eine gemeinsame Datenbank mit den Energiedaten abgeglichen, so dass die Energieeffizienz des Produktionsprozesses zu jedem Zeitpunkt beurteilt werden kann.Der Hauptpreis ist mit 12.500 Euro dotiert. Diesen Betrag spenden wir für wohltätige Zwecke.

Weitere Infos finden Sie unter: http://www.energieagentur.nrw/energieeffizienz/eipnrw

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